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Experten-Interview: Nachgefragt zum Thema Grippe

180117 Impfung17.01.2018. Der wichtigste Schutz vor Grippe ist die Grippeschutzimpfung. Empfohlen wird die regelmäßige Impfung insbesondere älteren Menschen und solchen, die ein erhöhtes Risiko für schwere Krankheitsverläufe haben.

Nach den Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) sollten sich insbesondere chronisch Kranke, Personen ab 60 Jahren sowie Schwangere jedes Jahr impfen lassen, da diese Personengruppen ein erhöhtes Risiko für Komplikationen einer Grippeerkrankung haben. Für medizinisches Personal wird die Grippeimpfung ebenfalls empfohlen.

Einen zusätzlichen wichtigen und zugleich einfach umsetzbaren Schutz vor einer Grippeinfektion bietet gründliches, regelmäßiges und ausreichend langes Händewaschen mit Seife. Wer die Hände von Nase, Mund und Augen fernhält, schützt sich vor Infektionen - insbesondere, wenn keine Möglichkeit besteht, die Hände zu waschen. Zudem kann durch Husten und Niesen in die Armbeuge oder in ein Einmaltaschentuch das Risiko einer Ansteckung verringert werden.

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat in Kooperation mit dem Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) zum Thema Prof. Dr. Martin Exner, den Direktor des Instituts für Hygiene und Öffentliche Gesundheit der Universität Bonn, befragt.

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