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Regionalkonferenz Niedersachsen: Gesund und Aktiv älter werden

180803 Regionalkonferenz03.08.2018. Die diesjährige Regionalkonferenz beschäftigt sich 28.9. mit den Voraussetzungen, die lokal vor Ort gegeben sein müssen, um ein gutes Leben im Alter zu ermöglichen.

Die meisten Menschen möchten so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung leben, so selbstbestimmt wie möglich und mit so viel Unterstützungsangeboten wie nötig. Dabei beeinflussen besonders die lokalen Verhältnisse in hohem Maße die Lebensqualität im Alter. Ebenfalls müssen bestimmte Voraussetzungen vor Ort gegeben sein, damit ein gutes Leben im Alter möglich ist.

Um diese Herausforderungen adäquat zu bewältigen, ist eine gute Vernetzung und Koordinierung zwischen den Akteur*innen der lokalen Versorgung älterer Menschen notwendig. Die Kommune übernimmt hierbei eine entscheidende Aufgabe als Impulsgeberin und Moderatorin. Dabei gilt zu beachten, dass ländliche Regionen und Kleinstädte sich anderen Herausforderungen stellen müssen als Großstädte.

Veranstaltung: Regionalkonferenz Niedersachsen "Gesund und Aktiv älter werden"
Datum: 28. September 2018
Zeit: 9:30 - 16.00 Uhr
Ort: Rathaus Diepholz, Rathausmarkt 1, 49356 Diepholz

Im Rahmen der diesjährigen Regionalkonferenz der BZgA-Veranstaltungsreihe "Gesund und aktiv älter werden" soll der Fokus auf diesen Regionen liegen. Nach Einführungsvorträgen zu den Themen Daseinsvorsorge sowie Entwicklung alter(n)sfreundlicher Kommunen, sollen am Nachmittag in Fachforen gute Beispiele aus den Handlungsfeldern Wohnen, Mobilität sowie Generationenübergreifende Maßnahmen vorgestellt werden. Die Foren greifen Themen des aktuell von der Stadt Diepholz neu entwickelten Altenhilfeplan auf und verstehen sich damit zugleich auch als Impulsgeber für seine Umsetzung.

Download: Veranstaltungsflyer

Hintergrund
Seit 2009 veranstaltet die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Regionalkonferenzen zum Thema "GESUND & AKTIV ÄLTER WERDEN" in Kooperation mit den Bundesländern. Ziele der Regionalveranstaltungen sind die Sensibilisierung, Information und Motivation der kommunalen Entscheidungsträger*innen und Akteur*innen, die Stärkung der zielgerichteten Bündnisbildung und Netzwerkarbeit sowie die Optimierung der Kooperationen und Angebotsstrukturen vor Ort.
In Niedersachsen wurden mit freundlicher Unterstützung des Niedersächsischen Sozialministeriums bislang vier Konferenzen in Hannover, Laatzen und Göttingen durchgeführt.

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