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Gesundheitsministerin Cornelia Rundt: "Rechtzeitig vor starker Hitze schützen"

nds_logoHannover, 01.07.2015. "Vor allem ältere und pflegebedürftige Menschen können stark unter Hitze leiden. Wichtig ist daher, sie rechtzeitig vor den Folgen einer Hitzewelle zu schützen", so Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt. Pflegerinnen und Pfleger können durch gezieltes Handeln wirksam vorbeugen."

So schön der Sommer ist - hält die starke Wärme über mehrere Tage oder Wochen an, empfinden viele Menschen dies als Belastung. Große Hitze belastet den Körper. Bereits bestehende Krankheiten können sich verschlimmern und bei Überforderung kann es zu Kreislaufversagen oder Hitzschlag kommen. Warnzeichen des Körpers sind Kreislaufbeschwerden, Muskel- oder Bauchkrämpfe, Erschöpfungs- oder Schwächegefühl.

"Vor allem ältere und pflegebedürftige Menschen können stark unter Hitze leiden. Wichtig ist daher, sie rechtzeitig vor den Folgen einer Hitzewelle zu schützen", so Niedersachsens Sozialministerin Cornelia Rundt. Pflegerinnen und Pfleger können durch gezieltes Handeln wirksam vorbeugen."

Gesundheitsministerium und Landesgesundheitsamt (NLGA) empfehlen auch in diesem Jahr wieder allen Pflegeeinrichtungen, -diensten und pflegenden Angehörigen in Niedersachsen das Hitzewarnsystem des Deutschen Wetterdienstes (DWD) zur Warnung vor starker oder extremer Hitze. Per E-Mail-Newsletter können die Hitzewarnmeldungen des DWD kostenfrei abonniert werden. Das vom Land angeregte und vom DWD technisch umgesetzte System ermöglicht eine schnelle Warnung sowie eine An- und Abmeldung durch die Nutzer selbst.

Weitere Informationen sowie herunterladbare Faltblätter zum Thema Sommerhitze und wie man sich davor wirksam schützen kann, gibt es im Internet unter www.nlga.niedersachsen.de. Auf dieser Seite finden Sie auch den Link zur Anmeldung für die Hitzewarnmeldungen.

Pressemitteilung des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Gesundheit und Gleichstellung

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